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Stellvertr. Bundesvorsitzender Reinhardt Schiller: Haben die noch alle Tassen im Schrank?

Sulzbach, den 04.04.2012  „Angesichts der faktischen Überschuldung unseres Landes bleibt es unbegreiflich, wie Politiker in der Union in der aktuellen Situation auf die Idee kommen können, nach immer neuen Steuern zu suchen“, empört sich der stellvertretende CGB Bundesvorsitzende Reinhardt Schiller. „Offenbar hat inzwischen auch der letzte Hinterbänkler mit einer Schnapsidee alle Möglichkeiten in die Medien zu kommen!“

„Hat die Regierung mit Mindestlöhne, Zeitarbeit, Zuschussrente, Frauenquote, Betreuungsgeld und Pendlerpauschale nicht genug Baustellen. Muss es jetzt auch noch eine Demografie-Steuer sein?“, fragt sich Schiller

„Auf diese Weise kann man wohl nicht als glaubwürdiges Sanierungs-Vorbild in Europa gelten! Auch nicht beim eigenen Volk!“, so Schiller weiter. „Es muss Schluss damit sein, dass angesichts der allein rund sieben Millionen Hartz-IV-Empfänger offenbar nur noch populistische Verteilungspolitik betrieben wird.“

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