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CGB gegen Rechtsextremismus und rechtsextreme Gewalt!

Berlin, den 17. Februar 2012 – Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Verbrechen und Gräueltaten, Morde und Anschläge rufen bei der Bevölkerung in Deutschland Fassungslosigkeit, Angst und Abscheu hervor.

Bei all den Mühen, die Täter zu fassen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen, dürfen wir die Opfer nicht vergessen. Unser Respekt und unsere Trauer muss den Opfern gelten. Wir fühlen mit den Menschen, die Angehörige und Freunde durch diese sinnlosen verbrecherischen Taten verloren haben und können nicht begreifen, dass nach dem nationalsozialistischen Alptraum der Jahre 1933 bis 1945 in Deutschland solche verachtungswürdigen Verbrechen begangen werden konnten.

Der Christliche Gewerkschaftsbund Deutschlands (CGB) wendet sich entschieden und kategorisch gegen jede Form von Rechtsextremismus und rechtsextremistischer Gewalt. In Deutschland darf Fremdenhass, Rechtsextremismus und von Fremdenhass motivierte Gewalt keinen Raum haben.

In Deutschland ist ethnische und kulturelle Vielfalt gelebte Praxis. Die überwältigende Mehrheit der Menschen in Deutschland steht für gegenseitigen Respekt und Toleranz. Respekt, Toleranz und gegenseitiges Verständnis sind elementare Voraussetzung für ein friedliches und konstruktives Miteinander. Wir alle in Deutschland stehen daher gemeinsam in der Pflicht, rechtsextremistischem Gedankengut entschieden entgegenzutreten.

Wir stehen in der Pflicht ein Zeichen zu setzen. Der Christliche Gewerkschaftsbund Deutschlands beteiligt sich deswegen auch am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12.00 Uhr an der Schweigeminute zum Gedenken der Opfer rechtsextremer Gewalt als Zeichen dafür, dass Deutschland kein Nährboden für rechtsextreme Gewalt bietet.

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Gedruckt am 12.12.2019 18:24.