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CGPT: Fairness für Postbank-Mitarbeitern und Kunden

Die aktuellen Gerüchte und Berichterstattung um den möglichen Verkauf der Post-bank durch die Deutsche Bank beunruhigen die Mitarbeiter und deren Interessenvertreter.

Der Bundesvorsitzende der Christlichen Gewerkschaft Postservice und Telekommunikati-on (CGPT), Ulrich Bösl beschreibt die aktuelle Situation: „Verunsicherung und Gerüchte, das haben die Kolleginnen und Kollegen zum Jahreswechsel nicht verdient. Die Postbank ist mit ihrem breiten Filialnetz ein sehr kundenorientiertes Institut. Die Mitarbeiter haben in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Weg miterlebt. Von der Bundespost zur eigen-ständigen Aktiengesellschaft. Dann zur Post AG, zuletzt zur Deutschen Bank. Nun wo-möglich an eine ausländische Bank. Da bleiben wieder einmal die Interessen der Belegschaft und womöglich auch der Kunden auf der Strecke.“

Die aktuell im Gesetzgebungsverfahren vorliegende Änderung des Postpersonalrechtsgesetzes erscheint für die CGPT nun in einem anderen Licht. Die darin vorgesehene Über-tragung der Dienstherreneigenschaft von den Postnachfolgeunternehmen an andere Unternehmen erscheint dabei wie der „rote Teppich“, den das Bundesfinanzministerium für einen Verkauf der Postbank mit den dort noch tätigen 9.000 Beamten ausrollt.

Die CGPT fordert: Fairness durch sachliche Information zur Entwicklung des Unternehmens und sichere Perspektive für die Postbank Mitarbeiter!

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Gedruckt am 23.07.2019 15:59.