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Großes Vertrauen für Matthäus Strebl – Delegierte bestätigen Dingolfinger als stellvertretenden CSA-Landesvorsitzenden

Mit großer Mehrheit haben die Delegierten der CSA- Landesversammlung in Rosenheim den Dingolfinger CSU-Bundestagsabgeordneten Matthäus Strebl in seinem Amt als stellvertretenden Landesvorsitzenden der Christlich Sozialen Arbeitnehmerschaft bestätigt. Strebl ist zugleich Vorsitzender des CSA-Bezirksverbandes Niederbayern und arbeitet im Deutschen Bundestag im Ausschuss für Arbeit und Soziales mit. Dort gilt Strebl unter anderem als Initiator einer verbesserten betrieblichen Altersvorsorge.

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Vorstand der CSA (v.l.n.r.):Matthäus Strebl, MdB, Ursula Henseler, Reiner Meier, MdB, Joachim Unterländer, MdL (Landesvorsitzender), Martin Kastler

Er begründete den entsprechenden Antrag vor den Delegierten u.a. damit, dass die heutige Altersversorgung zwar auf drei Säulen basiert, doch gerade die betriebliche Altersvorsorge als ergänzende Säule mehr als bisher zu dem Alterseinkommen beitragen muss, damit Rentnerinnen und Rentner in Zukunft ihren Lebensstandard halten können und Altersarmut vermieden wird. Ferner folgten die Delegierten Matthäus Strebl bei seinem Antrag, endlich die sogenannte „kalte Progression“ zu beseitigen. Auf diese Weise würden die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Bayern und in Deutschland nachhaltig entlastet, die Binnenkonjunktur gefördert und Arbeitsplätze gesichert.

Durch den Tarifverlauf bei der Einkommensteuer zahlen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dann überproportional mehr Steuern an den Staat. Gerade kleine und mittlere Einkommen leiden besonders stark unter der kalten Progression. Strebl: „Es müssen Lösungen gefunden werden, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlastet werden und die Wirkung der kalten Progression ausgeglichen wird. Hier muss die Politik trotz des Ziels des Haushaltsausgleichs handeln.“ Zustimmung fand auch Strebls Forderung, die Mehrwertsteuer für Medikamente auf sieben Prozent zu senken. Es sei durch nichts zu begründen, dass der Fiskus zwar für Tierfutter oder millionenschwere Kunst den reduzierten Steuertarif verlange, für oftmals lebensrettende Medikamente dagegen die vollen 19 Prozent.

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Gedruckt am 22.03.2019 10:52.