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Kraftfahrergewerkschaft (KFG) gegen eine Erhöhung der LKW-Maut Vernichtung von Arbeitsplätzen im Transortgewerbe befürchtet

Die Forderung einer deutlichen Erhöhung der LKW-Maut in Deutschland durch den Verkehrssprecher der Grünen im Deutschen Bundestag, Anton Hofreiter, wird von der Kraftfahrergewerkschaft (KFG) kategorisch abgelehnt. „Wenn die LKW- Maut erhöht wird, dann werden Tausende von Arbeitsplätzen im Trans-portgewerbe und bei den Spediteuren vernichtet“ so der stellvertretende Bundesvorsitzende Franz Xaver Winklhofer.

Eine Erhöhung der LKW Maut wird sich auch negativ auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken erklärte Winklhofer. Weil immer mehr Billig-Konkurrenten aus dem Ausland auf den deutschen Markt drängen, kämpfen schon jetzt viele Transportunternehmer um ihre Existenz. Der Abbau von Arbeitsplätzen ist die logische Folge, die schnelle und pünktliche Belieferung der Verbraucher kommt dadurch in Gefahr, befürchten die Vertreter der Berufskraftfahrer.

Die Kraftfahrergewerkschaft (KFG) kämpft seit Jahren für eine bessere Bezahlung und deutliche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Transportgewerbe. Franz Xaver Winklhofer, „durch eine Erhöhung der LKW-Maut würden diese Bemühungen ohne Erfolg bleiben und schlagartig Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet.“ Die Kraftfahrergewerkschaft (KFG) appelliert daher an die sozialen Verantwortung der zuständigen Politiker. Die KFG) stellt sich in der Frage der LKW-Maut eindeutig an die Seite der Arbeitgeber, erklärte der stellv. Bundesvorsitzende Franz Xaver Winklhofer.

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Gedruckt am 18.06.2019 23:30.