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Gewerkschaft GöD geht am Samstag,08.06.mit kritischer aber konstruktiver Haltung in das Spitzengespräch mit der Landesregierung über die zukunftssichere Landesverwaltung 2020 im Saarland.

Gewerkschaft GöD geht am Samstag,08.06.mit kritischer aber konstruktiver Haltung in das Spitzengespräch mit der Landesregierung über die zukunftssichere Landesverwaltung 2020 im Saarland. Herbert Fontaine, Landesvorsitzender der Gewerkschaft GöD:“Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen zwischen Gewerkschaften und Landesregierung zeigen, dass ein Konsens möglich ist“. Die Einsparungen müssen , nach Ansicht der Gewerkschaft GöD von der Arbeitsbelastung vor Ort und der Aufgabenstellung abhängig gemacht werden. Der Geschäftsführer der Gewerkschaft GöD, Nico Caló,:“ Aus den Justizvollzugsanstalten im Saarland hören wir von hohen Arbeitsbelastungen, 20.000 Überstunden und Verstößen gegen die Arbeitszeitverordnung, diese Situation darf durch Stelleneinsparungen nicht noch verschärft werden.

Am Samstag,08.06.13, treffen sich die saarländischen Gewerkschaften von GöD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen), DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) und DBB (Deutscher Beamtenbund) zum zweiten Spitzengespräch mit der Landesregierung. Zur Vorbereitung des Spitzengesprächs hatten sich die Gewerkschaften und Vertreter der Landesregierung in drei Arbeitsgruppen zusammengefunden(Demografie Nachwuchs- und Karriereförderung und Einnahmeverbesserung)

Aus der Sicht der Gewerkschaft GöD, welches von Anbeginn an den Spitzengesprächen mit der Landesregierung beteiligt ist, sind die Vorstellung der Landesregierung nicht alternativlos. Denn eine moderne zukunftsfähige Landesverwaltung im Saarland , wird nicht durch die Festlegung von Einsparpotenzialen erreicht, so Nico Caló, Geschäftsführer der Gewerkschaft GöD und führt aus„Wenn die Landesregierung alleine Personalreduzierung und Beförderungsstopps anzubieten hat, dann ist dies kein Masterplan für uns als Gewerkschaft.“ Bereits die vereinzelt vollzogenen Beförderungen in den letzten Wochen haben bei den GöD Mitgliedern zu Unmut geführt. Ebenso, dass das Tarifergebnis für die Tarifangestellten nicht auf die Beamten übertragen wurde. Die Einsparungen müssen von der Arbeitsbelastungen vor Ort und der Aufgabenstellung abhängig gemacht werden, stellt die Gewerkschaft GöD fest. Der Geschäftsführer der Gewerkschaft GöD, Nico Caló,ergänzt:“ Aus den Justizvollzugsanstalten im Saarland hören wir von hohen Arbeitsbelastungen, 20.000 Überstunden und Verstößen gegen die Arbeitszeitverordnung, diese Situation darf durch Stelleneinsparungen nicht verschärft werden. Hier ist dringend Abhilfe zu schaffen“. Die bisherigen Spitzengespräche und den Arbeiten in den Arbeitsgruppen, zwischen Landesregierung und Gewerkschaften zeigen aber, das im Dialog etwas verändert werden kann, stellt Herber Fontaine, Landesvorsitzender der Gewerkschaft GöD im Saarland fest und ergänzt:“ Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen zwischen Gewerkschaften und Landesregierung zeigen, dass ein Konsens möglich ist.“

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Gedruckt am 12.11.2019 6:42.