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Gewerkschaft GÖD im Saarland bleibt im Gespräch mit der Landesregierung über die Haushaltskonsolidierung und zur Zukunft der Landesverwaltung 2020

Die Gewerkschaft GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) im Saarland gehört zu dem Kreis der Gewerkschaften im Saarland, welche seit dem letzten Jahr mit den Gewerkschaften vom DGB und DBB mit der Landesregierung im Dialog über die Haushaltskonsolidierung und der Zukunft der Landesverwaltung 2020 steht. Auf der Sitzung am 29.04.2012 hat die Arbeitsgruppe der Gewerkschaft GÖD im Saarland die Fortsetzung des Dialogs mit der Landesregierung beschlossen.

Am 29.04.2013 trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe der Gewerkschaft GÖD, welche an den Gesprächen mit der Landesregierung beteiligt sind. Die Mitglieder konnten von einer konstruktiven Beratung in den Arbeitsgruppen von Gewerkschaften und Landesregierung berichten. Mit der Aufnahmen der Gespräche mit der Landesregierung im letzten Jahr war klar, das es nicht einfach sein wird, stellte der GÖD Landesvorsitzende Herbert Fontaine, zu Beginn der Sitzung fest. Aber wir haben uns für diesen Weg des Dialogs mit der Landesregierung entschlossen und wollen diesen auch wie verabredet zu Ende bringen, ergänzt der GÖD - Geschäftsführer, Nico Caló. Nach der Erklärung von Verdi aus den Gesprächen mit der Landesregierung auszusteigen ergibt sich für die GÖD keine veränderte Gesprächsgrundlage mit der Landesregierung. Die Spitzenverbände der saarländischen Gewerkschaften CGB,DGB und DBB sowie GEW und GdP sind weiterhin mit dabei, sodass weiterhin eine breite gewerkschaftliche Basis am Dialog mit der Landesregierung beteiligt ist, so der GÖD - Landesvorsitzende Herbert Fontaine. Die Gewerkschaft GÖD wird sich daher weiterhin in den Arbeitsgruppen von Gewerkschaften und Landesregierung konstruktiv einbringen, denn nur im Dialog lassen sich Veränderungen herbeiführen, so abschließende der GÖD - Geschäftsführer Nico Caló.

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Gedruckt am 18.06.2019 23:54.