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CGPT lehnt neues Postgesetz ab

Die Christliche Gewerkschaft Postservice und Telekommunikation (CGPT) lehnt das von der Bundesregierung geplante neue Postgesetz entschieden ab. 

Dieses neue Gesetz, dass für vermeintlich mehr Wettbewerb sorgen soll, begünstigt nur Unternehmensmodelle mit Stücklohn, Werkverträgen und Niedriglöhnen. Im Postbereich brauchen wir einen Wettbewerb um die besten Löhne und die besten Arbeitsbedingungen und nicht darum, wie man der Deutschen Post AG, die als einziges Unternehmen den Postuniversaldienst aus einer Hand anbietet, das Leben schwer macht, so CGPT Bundesvorsitzender Ulrich Bösl. 

Mit dem neuen Postgesetz soll jetzt kurz nach der Landtagswahl in Niedersachsen der schwache Bundeswirtschaftsminister Röster (FDP) gestärkt werden, kritisiert Bösl das Vorhaben.

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Gedruckt am 26.09.2020 1:07.