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Fraport-Betriebsrat gegen Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste Die GÖD-Betriebsgruppe Fraport war in Cottbus aktiv dabei!

Am 04.10.2012 fand in Cottbus, im Radisson Hotel, eine Verkehrsministerkonferenz statt, an der alle Verkehrsminister der Deutschen Bundesländer beteiligt waren. In einer Betriebsrats-Sitzung ist die Idee geboren worden „Last uns dahin fahren und erneut Flagge zeigen um gegen die Liberalisierung der Bodenverkehrsdienst zu demonstrieren“. Dies fand auch Gehör beim Fraport Vorstand, dem wir auf diesem Weg für die Unterstützung unseres Vorhabens ausdrücklich danken. Gesagt getan, fuhren wir am 03.10. die 650 Km nach Cottbus. Leider sind nicht alle BR-Mitglieder bereit gewesen diesen langen Weg für Ihre BVD Kollegen in Kauf zu nehmen. Einige schickten lediglich ihre Ersatzmitglieder. Wir verstehen ja, dass wenn einer krank ist oder Urlaub hat, dieser nicht mit fährt, aber Aussagen wie „Das ist mir zu weit, oder ich setz mich doch nicht 2 mal 8 Stunden in einen Bus, ist für uns nicht nachvollziehbar. Und das von BR-Mitgliedern die aus dem BVD-Bereich kommen.

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In Cottbus haben wir uns dann mit Kollegen aus Köln, Berlin, Stuttgart und Bayern vereint und für den Erhalt der Bodenverkehrsdienste demonstriert. Einige Minister sind auch mit uns ins Gespräch gegangen und haben unsere Sorgen angehört.

Wir, die dabei waren haben das Gefühl, das sich diese Fahrt gelohnt hat und die Damen und Herren in den Ministerebenen sensibilisiert wurden. Nun wollen wir noch einmal groß aufschlagen und am 5. November mit hoffentlich vielen Mitarbeitern der Fraport zu einer Großkundgebung gegen die „Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste“ nach Brüssel fahren um auch den EU-Abgeordneten zu zeigen:„Die BVD’ler lassen sich nicht zerschlagen, wir kämpfen um deren Arbeitsplatz“

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Gedruckt am 17.11.2019 15:45.