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TTIP – Freihandel JA, aber NEIN zum aktuellen Stand der Verhandlungen!

Die Verhandlungen über ein transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) sind in vollem Gange. Der CGB ist überzeugt:

Deutschland als Exportnation braucht den Freihandel!

- Mehr Freihandel = Wirtschaftswachstum und günstigere Preise!
- Beseitigung von tariffären Handelshemmnissen = Keine Zölle mehr!
- Beseitigung von unterschiedlichen technischen Normen!
- Mehr Wirtschaftswachstum und Beseitigung von Handelshemmnissen

                         = Mehr Chancen für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen!

Aber was fehlt TTIP nach dem derzeitigen Stand der Verhandlungen?

- Teilhabe von Schwellen- und Entwicklungsländern!
- Ausreichender Schutz von Arbeitnehmerrechten!
- Ausreichender Schutz von gewerkschaftlicher Tätigkeit!
- Erhalt vieler etablierter Arbeitsschutzstandards!
- Ausreichender Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung und des Modells der Selbstverwaltung in Deutschland!
- Erhalt unserer Förderung von Kunst, Kultur und Sport!
- Erhalt unserer Umweltstandards!
- Gewährleistung einer nationalen bzw. europäischen Gerichtsbarkeit in allen Bereichen!
- Ein demokratischer, transparenter und nachvollziehbarer Verhandlungsprozess auf beiden Seiten!

Nach dem derzeitigen Stand der Verhandlungen droht durch TTIP eine nicht hinnehmbare Einschränkung von Arbeitnehmerrechte und Arbeitsschutzstandards!

Daher sagt der CGB NEIN zu TTIP in der aktuellen Fassung!

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Gedruckt am 24.10.2020 13:18.