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Einkommensrunde 2015 für die Beschäftigten im Landesdienst Warnstreik der GÖD

Dem Aufruf der Gewerkschaft GÖD und Deutscher Beamtenbund und Tarifunion (DBB) zum Warnstreik und Protestkundgebung im Saarland folgten 600 Beschäftigte. Es ging um die Wertigkeit der Arbeit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Beschäftigte des öffentlichen Dienstes lassen sich die Wertigkeit ihrer Arbeit nicht kleinreden! Die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst des Saarlandes haben am 05.03.2015 Druck gemacht für gerechte Einkommen und gegen Nettolohnverluste im öffentlichen Dienst. Die CGB Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes - Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) und Gewerkschaft der Finanzverwaltung(GdFin)- im Saarland haben mit einem ganztägigen Warnstreik im Saarland gezeigt: Beschäftigte lassen sich nicht auseinander bringen! Saarbrücken: Die Gewerkschaft GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) hatte seine Mitglieder im Landesdienst des Saarlandes zu einem ganztägigen Warnstreik am 05.03.2015 aufgerufen. Die Forderung der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst sind 5,5 % mehr Einkommen im Monat, mindestens jedoch 175,00 €. Für die Auszubildenden verlangt die Gewerkschaft GÖD eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 100,00 €.

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Anlässlich des Warnstreiktags und der Protestkundgebung erklärte Nico Caló, Regionalgeschäftsführer und Landesstreikleiter: „Die Beschäftigten haben heute gezeigt, wie hoch die Motivation ist, für ihre Forderung zu kämpfen“, und stellt fest: „Es geht um ihre tägliche Wertigkeit der Arbeit im und für den öffentlichen Dienst, welche von den Arbeitgebern als zu gering geschätzt wird.“ Herbert Fontaine, GÖD Landesvorsitzender Saarland ergänzt: “Die Schere zwischen Landesbeschäftigten einerseits und Kommunal- und Bundesbeschäftige andererseits darf nicht weiter auseinander gehen.“ Hierzu ergänzt Nico Caló: „Einer Spaltung der Belegschaft des öffentlichen Dienstes bei der Einkommensentwicklung in Kommunal-, Landes- und Bundesbedienstete sowie Tarifbeschäftigte und Beamte wird sich die Gewerkschaft GÖD mit Nachdruck wehren“, und führt fort: „Denn die Gesamtheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst macht gute Arbeit. Und für diese Arbeit fordern wir einen gerechten Lohn“.

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Gedruckt am 03.06.2020 6:08.