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CGB NRW freut sich auf Zusammenarbeit mit neuer Landesregierung

Der Satz aus der schwarz / gelben Koalitionsvereinbarung in Nordrhein-Westfalen "nicht die Familie muss wirtschaftsfreundlicher werden, sondern die Wirtschaft muss familienfreundlicher werden" wird vom Landesvorsitzenden des Christlichen Gewerkschaftsbund Deutschlands Nordrhein-Westfalen, Ulrich Bösl voll und ganz unterstrichen.

„Wir unterstützen die neue Landesregierung auf ihrem Weg zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Arbeit. Das klare Bekenntnis zum Industriestandort NRW, der der innovativste Industriestandort in Europa werden soll, wird vom CGB NRW in vollem Umfang mitgetragen. Das Bekenntnis im schwarz/gelben Koalitionsvertrag zum bestehenden Braunkohletagebau, die Unterrichtsgarantie, die Zusage mehr Lehrer, aber auch mehr Polizisten einzustellen, werden vom CGB NRW ebenfalls unterstützt. Gleiches gilt für das Bemühen, Langzeitarbeitslose wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu bringen. Die Instrumente der Arbeitsmarktpolitik, der Schulsozialarbeit und der Jugendhilfe engmaschig zusammenzuführen, hält der CGB NRW für einen richtigen Schritt um insbesondere jugendlichen Langzeitsarbeitslosen zu helfen“, so CGB Landesvorsitzender Ulrich Bösl.

„Abgelehnt wird vom CGB dagegen die Ausweitung der Sonntagsöffnung. Der Sonntag darf nicht auch noch zum Arbeits- und Konsumtag werden“, betont Bösl.

Der CGB NRW reicht der künftigen Landesregierung auf der Basis der Koalitionsvereinbarung die Hand zur Zusammenarbeit und wünscht viel Erfolg und Schaffenskraft bei der Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben.

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Gedruckt am 23.07.2017 18:34.